True Pilates Story

Mut bedeutet nicht, keine Zweifel zu haben.

Mut bedeutet nicht, keine Zweifel zu haben.

Sondern seiner Vision zu vertrauen.

Als Nina und Julia, Reformer Pilates für sich entdeckten, wussten sie noch nicht, wohin dieser Weg sie führen würde. Heute haben die beiden außergewöhnlichen Frauen mit JUNE nicht nur ein sehr erfolgreiches Pilates Studio in der Metropole Wien erschaffen, sondern zudem auch eine starke Marke und eine starke Community aufgebaut.

Eine Geschichte über Mut, Vertrauen und den Glauben an die eigene Idee.
#FemaleEmpowerment

Wie seid ihr zum Pilates gekommen?

Wir haben Reformer Pilates unabhängig voneinander zum ersten Mal im Ausland kennengelernt – Nina in London, Julia in Stockholm. Davor haben wir beide viele verschiedene Sportarten gemacht, aber schon nach der ersten Stunde waren wir begeistert. Die Kombination aus Kraft, Präzision und Körpergefühl hat uns sofort überzeugt. Heute dürfen wir diese Begeisterung mit JUNE, unseren Reformer Studios in Wien, jeden Tag an unsere Community weitergeben.

© A little Rae Photography

Wann habt ihr euch dazu entschieden, ein eigenes Pilates-Studio zu eröffnen? Was war eure Motivation?

„Man kann nicht auf alles vorbereitet sein – und das muss man auch nicht.“

© JUNE, Bilder von Sara Seras und Raechel McGinn

Was war eure größte Angst vor dem Start?

Die größte Unsicherheit war, ob unser Konzept angenommen wird. Wir waren zwar selbst von unserer Idee überzeugt, aber bei einer Gründung weiß man nie, wie der Markt darauf reagiert. Dieses Risiko gehört einfach dazu.

Was hättet ihr gerne früher gewusst?

Rückblickend würden wir sagen: Man kann nicht auf alles vorbereitet sein – und das muss man auch nicht. Unternehmertum bedeutet, ständig dazuzulernen, flexibel zu bleiben und mit jeder Herausforderung zu wachsen. Viele Antworten findet man erst auf dem Weg.

„Für Balanced Body haben wir uns entschieden, weil Qualität für uns in jedem Bereich oberste Priorität hat. Die Reformer sind unser wichtigstes Werkzeug – deshalb wollten wir hier keinerlei Kompromisse eingehen.“

© JUNE, Bilder von Sara Seras und Raechel McGinn

Viele Frauen träumen vom eigenen Studio, haben aber Angst vor dem finanziellen Risiko. Wie seid ihr das Thema Businessplan und Investition angegangen?

Wir sind das Thema sehr strukturiert angegangen. Von Anfang an haben wir einen detaillierten Businessplan erstellt und bewusst mit Worst-Case-Szenarien gerechnet. Gerade bei einer Investition dieser Größe darf man nicht nur optimistisch planen. Eine realistische Kalkulation und finanzielle Reserven sind essenziell – das gehört für uns genauso zum Unternehmertum wie eine gute Idee.

Wie war der Prozess von der Idee bis zur Eröffnung? Warum habt ihr euch für Balanced Body® und novacare entschieden?

Von unserer ersten Idee bis zur Eröffnung ist mehr als ein Jahr vergangen. Ein großer Teil dieser Zeit bestand darin, die richtige Immobilie zu finden, weil wir sehr hohe Ansprüche an Standort und Räumlichkeiten hatten. Parallel dazu haben wir unser Reformer-Pilates-Konzept entwickelt, Teacher Trainings absolviert und jedes Detail unseres Reformer Pilates Studios in Wien geplant. Für Balanced Body haben wir uns entschieden, weil Qualität für uns in jedem Bereich oberste Priorität hat. Die Reformer sind unser wichtigstes Werkzeug – deshalb wollten wir hier keinerlei Kompromisse eingehen. Mit der Marke Balanced Body und novacare als Distributor haben wir von Anfang an sehr gute Erfahrungen gemacht und teilen denselben Qualitätsanspruch.

© JUNE, Bilder von Sara Seras und Raechel McGinn

Gab es Momente, in denen ihr gezweifelt habt? Was hat euch weiter angetrieben?

An unserem Konzept selbst haben wir nie gezweifelt. Natürlich hat sich der Markt in den letzten Jahren stark verändert und ist deutlich kompetitiver geworden. Gerade deshalb haben wir bewusst gelernt, nicht ständig nach links und rechts zu schauen, sondern unseren eigenen Weg zu gehen und uns kontinuierlich weiterzuentwickeln. Unser Anspruch war und ist, jeden Tag ein Stück besser zu werden.

„Social Media sollte man nicht nebenbei machen. Es ist heute ein zentraler Bestandteil des Markenaufbaus und braucht eine klare Strategie, Kontinuität und hochwertige Inhalte.“

Worauf seid ihr besonders stolz?

Am meisten sind wir auf unsere Community stolz. Viele unserer Trainerinnen und Trainer begleiten uns seit Jahren, und wir haben Kundinnen und Kunden, die seit unserem Eröffnungswochenende regelmäßig zu uns kommen. Dieses Vertrauen über so viele Jahre hinweg bedeutet uns unglaublich viel und zeigt uns, dass wir mit JUNE in Wien etwas Nachhaltiges aufgebaut haben.

Welche Eigenschaft hat euch während des Gründungsprozesses an euch selbst am meisten überrascht?

Uns ist bewusst geworden, wie wichtig Belastbarkeit im Unternehmertum ist. Mit einem wachsenden Unternehmen entstehen laufend neue Herausforderungen. Man muss lernen, Ruhe zu bewahren, Prioritäten zu setzen und Probleme Schritt für Schritt zu lösen. Gleichzeitig braucht es die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und langfristig mit vollem Einsatz dabei zu sein.

Was würdet ihr einer Frau sagen, die davon träumt, ihr eigenes Studio zu eröffnen, aber noch zögert?

Wir würden niemandem raten, ein Studio zu eröffnen, nur weil sie Reformer Pilates liebt. Leidenschaft ist wichtig, aber sie allein reicht nicht aus. Ein eigenes Reformer Pilates Studio bedeutet ein großes finanzielles und persönliches Commitment. Man trägt Verantwortung für ein Team, für Kundinnen und Kunden und für ein Unternehmen, das oft sieben Tage die Woche läuft. Deshalb sollte man die Chancen genauso realistisch betrachten wie die Herausforderungen. Wenn die Vision stimmt und man bereit ist, diesen Weg konsequent zu gehen, kann es aber unglaublich erfüllend sein.

© JUNE, Bilder von Sara Seras und Raechel McGinn

Was hilft euch, mutige Entscheidungen zu treffen?

Dass wir gemeinsam gründen durften, ist für uns ein großer Vorteil. Wir sprechen jede wichtige Entscheidung ausführlich durch und hinterfragen sie aus unterschiedlichen Perspektiven. Am Ende fragen wir uns immer: Passt das zu JUNE? Passt es zu unseren Werten, unserer Marke und zu dem Erlebnis, das wir in unseren JUNE Pilates Studios in Wien schaffen möchten? Erst wenn wir alle überzeugt sind, treffen wir eine Entscheidung.

Welchen Tipp würdet ihr Frauen geben, die Social Media für ihr Business nutzen möchten?

Social Media sollte man nicht nebenbei machen. Es ist heute ein zentraler Bestandteil des Markenaufbaus und braucht eine klare Strategie, Kontinuität und hochwertige Inhalte. Gerade für lokale Unternehmen wie ein Reformer Pilates Studio in Wien ist Social Media einer der wichtigsten Kanäle, um sichtbar zu werden und langfristig Vertrauen aufzubauen. Wer dafür selbst nicht die Zeit oder das Know-how hat, sollte sich frühzeitig professionelle Unterstützung holen. Gute Social-Media-Arbeit ist keine Nebensache – sie ist ein wichtiger Teil einer starken Marke.

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